Aktuelles


Weitere Lockerungen durch sinkende Inzidenz:

Vollständige Rückkehr in die Werkstätten noch im Juni

Werkstätten: Rückkehr zur Vollbesetzung ab dem 28. Juni 2021

Die aktuellen Regelungen zur alternativen Teilhabe am Arbeitsleben werden durch den LVR letztmalig bis zum 25. Juni verlängert. Diese Zeit nutzen wir, die vollständige Rückkehr zur Beschäftigung in den Werkstätten zu planen und entsprechende Gesundheits- und Hygiene-Konzepte vorzubereiten, die ein sicheres Arbeiten in den Werkstätten gewährleisten.

 

Ab Montag, 28. Juni 2021 ist damit wieder der Regelbetrieb vor Ort in den Werkstätten umzusetzen,

gemäß den Ansprüchen auf Teilhabe am Arbeitsleben und dem Normalitätsgrundsatz. Durch die, wenn auch schon gelockerten, aber immer noch bestehenden Regelungen zum Arbeitsschutz in der Corona-Pandemie, werden voraussichtlich einige Räumlichkeiten, die eigentlich für z.B. Arbeitsbegleitende Maßnahmen oder Besprechungen vorgesehen sind, weiterhin zur Einhaltung geltenden der Abstandsregelungen genutzt. Hier bitten wir um Verständnis und informieren Sie über eintretende Änderungen, so dass hoffentlich schon bald wieder ein ganz reguläres Arbeiten in den Werkstätten möglich sein wird.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass niemand gezwungen ist, in die Werkstatt zurückzukehren. Sollte eine Rückkehr in die Werkstatt zunächst nicht gewünscht sein, muss ein Gesamtplanverfahren eingeleitet werden, um ein individuelles bedarfsgerechtes Betreuungsangebot zu definieren.

Bei Fragen zur Rückkehr zur Vollbeschäftigung in der Werkstatt sprechen Sie bitte Ihre zuständige Werkstattverwaltung direkt an. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sollten sich weiter Änderungen ergeben. Vor allem aber freuen wir uns, Sie bald wieder alle in den Werkstätten begrüßen zu dürfen und so einen weiteren Schritt aus der Pandemie zurück in die Normalität zu gehen.

 

ÖPNV und Fahrdienst: Medizinische Masken ausreichend

Eine generelle Maskenpflicht bleibt noch bestehen, es darf aber offiziell auf die medizinischen Masken ausgewichen werden. Eine Pflicht für die Verwendung von FFP2-Masken wurde aufgehoben.

 

Beratungsstellen: Termine mit Abstand, aber ohne Test

Für die Beratungsstellen wie Leben im Pott und die KoKoBe ist es nach aktuellem Stand wieder möglich, zu persönlichen Beratungsterminen einzuladen. Da die Inzidenz nachhaltig unter einen Wert von 20 gefallen ist, ist der Nachweis eines negativen Tests oder vollständigen Impfschutzes bei persönlichen Beratungsgesprächen nicht notwendig. Es gelten selbstverständlich nach wie vor die verbindlichen allgemeinen Hygiene-Regeln. Parallel bleibt natürlich auch weiterhin die alternative Möglichkeit der telefonischen Beratung bestehen.

 

Verlängerung der Sonderregelung zum Mehrbedarf Mittagessen

Die Ausnahmeregelung des § 142 Absatz 2 SGB XII zum Mehrbedarf für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung wurde weiterhin verlängert. Grundsicherungsberechtigte Werkstattbeschäftigte, die im Februar 2020 Anspruch auf den Mehrbedarf für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung hatten, erhalten auch während coronabedingter Abwesenheitszeiten den Mehrbedarf für das Mittagessen. Das gilt auch dann, wenn sie das Mittagessen nicht gemeinschaftlich einnehmen und auch, wenn es nicht durch die Werkstatt zur Verfügung gestellt wird.

 

Weitere Lockerungen dank sinkender Zahlen:

Angebote der Lebenshilfe Oberhausen werden weiter ausgeweitet

Mit einer aktuellen Inzidenz von 17,1 (10. Juni 2021) in Oberhausen zeigt sich, dass wir alle auf einem guten Weg sind, Herr über die Corona-Pandemie zu werden. Die Zahlen sinken stetig weiter, was für uns erhebliche Lockerungen in Bezug auf die coronabedingten Einschränkungen bedeutet. Wir freuen uns sehr, dass wir zurzeit innerhalb der Lebenshilfe Oberhausen keine aktiven Corona-Meldungen verzeichnen können. Das bedeutet unter anderem, dass wir aktuell unsere Test- und Hygienekonzepte anpassen. Über Änderungen, die Sie direkt betreffen, werden wir nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt informieren.


Werkstätten: Alternative Beschäftigung läuft voraussichtlich aus

In den Werkstätten gibt es aktuell noch bis zum 18. Juni 2021 die Möglichkeit zu alternativen Beschäftigung – das heißt, noch in der kommenden Woche sind die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben auch noch in anderer Form an anderen Orten, wie Zuhause, möglich. Wir gehen aktuell davon aus, dass anschließend eine Aufforderung der Kostenträger erfolgen wird, ein Konzept, inklusive einer Zeitplanung, zur vollständigen Rückkehr zur Beschäftigung in der Werkstatt vorzulegen. Hierzu halten wir jeweils auf dem Laufenden.


KiTa und Frühförderung: Zurück zur Normalität

Ein besonderer Grund zur Freude sind die aufgehobenen Beschränkungen für die Kinder: Die Kindertagesstätte ist mittlerweile in den uneingeschränkten Regelbetrieb zurückgekehrt, natürlich unter Einhaltung eines entsprechenden Hygienekonzeptes. Die Ferienschließzeiten bleiben laut Planung bestehen. Auch bei der Frühförderung kehrt wieder der normale Regelbetrieb ein. Die Gruppen werden aktuell aufgebaut - für Eltern und Kinder ein wichtiger Schritt in der Corona-Krise.


Gruppenangebote der LHO werden bald wieder möglich

Wir freuen uns sehr, dass durch die stabilen Zahlen auch verschiedene Gruppenangebote wieder möglich sein werden. Für die Sportabteilung wird aktuell ein passendes Hygienekonzept erarbeitet. Eine Rückkehr zu den Sportangeboten ist in Planung.

Auch die Gruppenangebote des Unterstützen Wohnens wie zum Beispiel die Koch-AG oder der Offene Treff stehen schon wieder in den Startlöchern. Die Öffnung der Gruppenangebote wird mit Anwesenheitslisten zur Kontaktverfolgung und negativem Test- oder Impfnachweis einhergehen. Hier werden aktuell ebenfalls passende Hygienekonzepte erarbeitet, um eine baldige Öffnung der Gruppenangebote voranzutreiben. Wir halten Sie dazu wie immer auf dem Laufenden.

 

Auszeit für belastete Familien:

Endlich Urlaub – Zeit und Entspannung für die ganze Familie

Während der Corona-Pandemie sind besonders Familien einer starken Belastung ausgesetzt: Sie jonglieren zwischen Homeschooling, Kita-Schließungen, Alltagsbeschränkungen und Existenzängsten.

Als Anerkennung der besonderen Leistungen von Familien während dieser Krise hat die Landesregierung ein Sonderprogramm zur Förderung von Familienerholungswochen in gemeinnützigen Familienferienstätten ins Leben gerufen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer: DOWNLOAD Flyer


Weiterführung der alternativen Beschäftigungsmöglichkeit in den Werkstätten:

Die Corona-Betreuungsverordnung NRW wurde bis zum 18. Juni 2021 verlängert. Mit den absinkenden Inzidenzzahlen ist eine Rückkehr zum Vollbetrieb in den WfbM alsbald zu erwarten. Noch aber ist eine kurzfristige Rückkehr zum Vollbetrieb bei vielen WfbM nicht organisierbar. Daher haben sich die Landschaftsverbände in Absprache mit dem MAGS entschieden, die Corona-Regelungen zunächst um zwei Wochen ebenfalls bis zum 18. Juni 2021 zu verlängern.

 

So ist es weiterhin möglich, die Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ggf. in anderer Form an anderem Ort zu erbringen.

 

Die Coronaschutzverordnung ist grundlegend überarbeitet worden. Daher ergeben sich auch für unsere Einrichtungen Neuerungen:

 

Das sind die aktuellen Handlungsvorschriften für die Wohnbereiche und die Werkstätten:

 

Aufgrund der aktualisierten Erlasse vom 27. Mai 2021 gibt es für den Bereich Teilhabe am Arbeitsleben in den Werkstätten sowie für die Wohnstätten neue Regelungen, die wir nachfolgend für Sie zusammengefasst haben:

 

Für geimpfte oder genesene Angestellte und Mitarbeiter*innen der Werkstätten, die nicht positiv getestet wurden, gilt (innerhalb der Einrichtung):

die verpflichtenden asymptomatischen Testungen entfallen,

wöchentlich werden freiwillige Testungen angeboten


Die Maskenpflicht bleibt, sowie die Notwendigkeit der Einhaltung der Hygiene

Abstandsregelungen bleiben aber bestehen.


Im Bereich der Wohnstätten gilt ab sofort folgendes:

Für geimpfte oder genesende Bewohner*innen, die nicht positiv getestet wurden, gilt (innerhalb der Einrichtung):

eine Zimmerquarantäne ist ausgeschlossen

Besucherbeschränkungen und Beschränkungen des Verlassens von Einrichtungen sind ausgeschlossen

auch hier entfallen die verpflichtenden asymptomatischen Testungen

es werden wöchentliche freiwillige Tests angeboten

die Maskenpflicht entfällt


Für Werkstatt-Mitarbeiter*innen, Bewohner*innen und Angestellte, die nicht genesen oder vollständig geimpft sind, gelten nach wie vor die bekannten Quarantäneregeln sowie die Testregeln: Tests sind mindestens einmal je Woche verpflichtend, für Angestellte und Ehrenamtliche voraussichtlich zwei Mal wöchentlich (genauere Informationen folgen). Die FFP2-Maskenpflicht im Zubringerdienst bleibt für die Mitarbeiter*innen weiterbestehen. Das täglich durchgeführte Kurzscreening bei Angestellten und Mitarbeiter*innen vor Dienstantritt sowie bei Besucher*innen bleibt ebenfalls vorerst erhalten.

 

Geimpfte oder genesene Besucher*innen (inkl. Dienstleister, Handwerker) sind von der Testpflicht befreit.

 

Außerhalb der Einrichtungen gelten selbstverständlich die gesetzlichen Allgemeinregeln.

 

Besucherkonzept für die Wohnbereiche: Stand 1.06.2021

Aufgrund des Sachstands, dass in unseren Einrichtungen Bewohner*innen und Angestellte fast vollständig das Impfangebot angenommen haben, gelten folgende Besucherregeln:

Jede/r Bewohner*in hat das Recht, täglich zeitlich unbeschränkt Besuch zu erhalten. Die Besucheranzahl ist abhängig von der 7-Tage-Inzidenz, in Oberhausen geltenden Regelungen für private Zusammenkünfte gemäß §§28b IfSG. Die genaue Besucheranzahl kann bei der Einrichtungsleitung erfragt werden.

Jede/r Besucher*in betritt auf eigene Verantwortung die Einrichtung / das Gelände. Jegliche Besuche sind im Vorfeld telefonisch zu vereinbaren.

Grundvoraussetzung für das Betreten der Einrichtung:

kein Kontakt zu an Covid19 erkrankten Personen in den letzten 14 Tagen

Symptomfreiheit (Erkältungssymptome)

Keine Erkrankung an Covid-19

Keine bestehende Quarantäne-Auflage<

Der Coronatest ist negativ oder

einen vollständigen Impfschutz oder

genesen >= 28 Tage < 6 Monate


Besucher*innen haben sich vor den Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren und sich an die Hygienevorschriften zu halten. Besucher *innen müssen sich in die ausliegenden Besucherlisten eintragen..


Symptome:

Husten

Geschmacks/Geruchsverlust

Halsschmerzen

Schnupfen

Weitere Symptome: Muskel- und Gelenkschmerzen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Konjunktivitis, Hautausschlag, Apathie, Somnolenz


Auch minimale Symptome gelten als Symptome!


Der Zutritt für nichtgeimpfte oder genesene Personen in unsere Einrichtungen ist nur möglich mit einem negativen Coronatest (offizielle Bescheinigung), der nicht älter als 48 Stunden ist. Unsere Einrichtungen bieten zu bestimmten Zeiten PoC Schnelltests an. Ein Testtermin muss vorab vereinbart werden. Ist ein Test positiv oder lehnt ein/e potentielle/r Besucher*in eine angebotene oder empfohlene Testung ab, ist der Zutritt zu verweigern, sofern es keine medizinischen Gründe gegen einen Coronatest gibt.

 

Jede/r Besucher*in ist dazu verpflichtet, einen Mund-Nasenschutz innerhalb der Einrichtung zu tragen. Ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Meter ist einzuhalten, dies gilt nicht gegenüber besuchten Personen, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen, Genesenen oder gegenüber Personen, die eine Medizinische Maske tragen.

 

Geimpfte oder genesende Besucher*innen sind von der Masken und- Testpflicht befreit, Nachweis ist vorzuzeigen.


Teststellen der Lebenshilfe Oberhausen (keine Bürgertestung):

Egon-Berchter-Haus: Testbereich Garten Hütte im Garten. Wartebereich Garten.

Herbert-Bruckmann-Haus: Testbereich Küche der TWG (Eingang über Hintereingang des Hauses), Wartebereich Terrasse des Rentneranbaus

Erika-Krebs-Haus: Wartebereich vor dem Haus oder Pavillon im Garten. Testbereich Besprechungsraum oder Test-Fahrzeug auf dem Parkplatz.

Günther-Conrads-Haus: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich Büro der Wohngemeinschaft.

Wasgenwaldstraße: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich Büro der Wohngemeinschaft.

Häherstraße 10: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich im Büro der Wohngemeinschaft.

Unterstützes Wohnen: Warte- und Testbereich Steinbrinkstraße 269, alternativ hintere Räumlichkeit der Steinbrinkstraße 266, separater Eingang

Test- und Wartebereiche sind ausgeschildert.

 


Kindertagesbetreuung kehrt zum Regelbetrieb zurück

Gemäß der neuesten Mitteilung der Landesregierung NRW vom 26. Mai 2021 kehrt die Kindertagesbetreuung ab 7. Juni landesweit zum uneingeschränkten Regelbetrieb zurück. Hier wird es auch weiterhin das freiwillige Testangebot geben. Das Land NRW stellt für die Kinder auf die so genannten Lollitests um, diese werden vom Land NRW gestellt.


Schulöffnung

Die Schulen öffnen, wie bereits mitgeteilt, schon am Montag, 31. Mai, wieder für den regulären Schulbetrieb, natürlich unter Einhaltung der bestehenden Hygieneschutzmaßnahmen.


Basishygiene:

Konsequente Händedesinfektion von min. 30 Sek beim Betreten und Verlassen der Einrichtung

Tragen von FFP 2-Maske

Beachtung allgemeiner Infektionsschutzstandards


Allgemeine Hygienemaßnahmen:

Müll wird in verschlossenen Abfalleimern entsorgt

Vermeidung der Berührung des Gesichts, insbesondere Mund und Nase

Beachtung der Abstand Regel 1,5 m während der gesamten Besuchszeit zu anderen Personen

Direkten Kontakt meiden

Direkten Kontakt zur besuchten Person nur mit einem MNS

Kein Händeschütteln

Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Niesen und Husten in der Armbeuge, Ellenbeuge oder Einmaltaschentuch)


Verwaltung, Beratungsstellen

Die Lebenshilfe Oberhausen ermöglicht es ihren Angestellten soweit es geht im Home-Office zu arbeiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass es hierdurch bedingt zu Einschränkungen bei unserer Erreichbarkeit kommen kann.


Seien Sie versichert, dass wir nach wie vor alles tun, um den größtmöglichen Schutz in unseren Einrichtungen zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie uns mit der Einhaltung der Hygieneschutzregeln in unseren Einrichtungen:

Abstand

Hygiene

FFP2-Maske

und und bleiben Sie gesund!
 


Sie haben noch Sorgen oder Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Unsere Hotline ist weiter für Sie da. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 0208 674435
von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.


Corona-Virus | Empfehlungen der Lebenshilfe zu COVID-19

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Viele Menschen haben Fragen. Wir informieren in Einfacher Sprache, sammeln wichtige Links und geben unsere Empfehlungen weiter. https://www.mags.nrw/corona-leichtesprache


Leitfaden und weitere Informationen zum Corona-Virus in "leichter Sprache"

Hier finden Sie den Leitfaden und weitere Informationen in „leichter Sprache“



Wichtige Informationen zum Corona-Virus 

Gerne möchten wir Sie zuverlässig und möglichst aktuell über alle Entscheidungen und Maßnahmen der Lebenshilfe Oberhausen und insbesondere der Behörden im Zusammenhang mit dem Corona Virus informieren.


Leider kommen wir den rasanten Entwicklungen nicht immer so aktuell nach, wie wir uns das wünschen würden. Wir bitten Sie daher, sich neben unserer Homepage auch auf den Seiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de) oder der Stadt Oberhausen (www.oberhausen.de) zu informieren.


Die Stadt Oberhausen bietet ebenfalls ein Bürgertelefon an das Sie unter der

Rufnummer 0208 825-7777
erreichen.


Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Scheuen Sie sich nicht uns auch per Mail zu kontaktieren.

Bleiben Sie gesund!


Lebenshilfe-Katalog

Besuchen Sie unseren Gute-Dinge-Shop: www.lebenshilfe-shop.de

Alle angebotenen Produkte in diesem Online-Shop werden in einer Werkstatt für behinderte Menschen gefertigt. Durch den Kauf dieser Artikel helfen Sie, solche Arbeitsplätze zu fördern, an denen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung finden. Wir wünschen mit allen Produkten viel Freude.


 

Mach dein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Lebenshilfe

 

Die Lebenshilfe freut sich auf Menschen, die sich sozial engagieren möchten (Monatliches Taschengeld, Kindergeldanspruch bleibt bestehen, Bescheinigung zur Anerkennung für das Studium, Bescheinigung zur Anrechnung beim Erwerb der Hochschulreife, Übernahme der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge, ein qualifiziertes Zeugnis, spannende Erfahrungen, ein dickes Plus in Deinem Lebenslauf).

 

Weitere Informationen findest du hier >>
Voraussetzungen für die Bewerbung findest du hier >>

Bundesteilhabegesetz (BTHG)

 

Zum 1. Januar 2020 werden die größten Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz vollzogen. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.lebenshilfe.de/informieren/wohnen/checkliste-zum-bundes-teilhabe-gesetz

Kontakt:

Telefon: 0208 674435

E-Mail: bthg@lebenshilfe-oberhausen.de

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