Aktuelles


Impfung gegen Covid-19

Impfungen sind ein wichtiger Schritt in der Pandemie-Bekämpfung. Daher ist es notwendig, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Eine Impfpflicht besteht aber nicht. Die Entscheidung zur Impfung ist freiwillig. Nach allen bislang bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist die Impfung aber ein wichtiges Mittel gegen Corona. Wer geimpft ist, wird wahrscheinlich nicht mehr an Corona erkranken.

Wir freuen uns, dass in Oberhausen zeitnah mit den Impfungen gem. der sogenannten Priorisierungsstufe 2 der Impfordnung begonnen werden soll. In dieser sind auch die Menschen aufgeführt, die Hilfen im Rahmen der Eingliederungshilfe erhalten oder hier beschäftigt sind. Die Impfungen sollen vorbehaltlich der abschließenden Klärungen seitens des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS), unabhängig von der Behinderungsform und der Einrichtungsart ab der 2. Märzwoche allen erwachsenen Leistungsempfänger*innen (Mindestalter 16 Jahre) in der Eingliederungshilfe angeboten werden. Auch die Angestellten in EGH-Einrichtungen und –Diensten erhalten ebenfalls ein Impfangebot, sofern sie im Bereich der Pflege, Betreuung und/oder Behandlung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt sind.

Verimpft wird der COVID-19-Vektor-Impfstoff von AstraZeneca bei allen Menschen unter 64 Jahren. Eine Auswahl eines Impfstoffes ist nicht möglich und nicht notwendig. Alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sind sicher und bieten den bestmöglichen Schutz gegen eine COVID-19-Erkrankung.

Noch ist nicht in allen Bereichen klar, wie und wann geimpft wird. Wir gehen davon aus, dass sich sowohl die Leistungsempfänger, aber auch Angestellten Termine in den Impfzentren geben lassen müssen.


Impfung in der Werkstatt

Um möglichst vielen Mitarbeiter*innen und Angestellten der Werkstatt eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit des Impfens zukommen zu lassen, ist es der Lebenshilfe Oberhausen gelungen, mit den verantwortlichen Stellen in Oberhausen die Vereinbarung zu treffen, die Werkstätten als Impforte zu nutzen. Das heißt, mobile Impfteams werden in die Werkstätten kommen und vor Ort alle Mitarbeiter*innen und Angestellten impfen, die vorab ihre Impfbereitschaft mitgeteilt haben.

Alle Mitarbeiter*innen und Angestellten wurden entsprechend informiert und aufgefordert, schnellstmöglich ihre Impfbereitschaft mitzuteilen, damit die notwendigen Impfdosen besorgt werden können.

Die Impftage stehen noch nicht fest. Gemeinsam mit den verantwortlichen Stellen in Oberhausen werden wir diese in den kommenden Tagen planen.


POC-Schnelltests in der Werkstatt

Ab dem 01.03.21 werden auch in den Werkstätten alle Angestellten und Mitarbeiter*innen mindestens einmal wöchentlich einem POC-Schnelltests unterzogen. Besucher, die die Werkstatt betreten wollen (auch Handwerker und Dienstleister) müssen sich ebenfalls vor dem Betreten der Werkstatt testen lassen. Nur mit einem negativen Test ist ein Betreten der Werkstatt möglich.

Sollten Sie die Werkstatt besuchen wollen, müssen, bitte wir vorab um entsprechende Terminvereinbarung, um die notwendige Testung vorbereiten zu können.


Die Werkstätten bleiben nach wie vor geöffnet

Es bleibt dabei, ein generelles Betretungsverbot für die Werkstätten für Menschen mit Behinderung, inklusive des Berufsbildungsbereiches wird es nicht geben. Der Leistungsanspruch der Beschäftigten wird aufrechterhalten. Die Leistungsverpflichtung der Werkstätten ebenso. Insbesondere für die Beschäftigten, die Werkstattleistungen in den Räumen der Werkstatt weiterhin in Anspruch nehmen wollen, ist ein Angebot aufrechtzuerhalten


Teilhabe am Arbeitsleben wird durch die Lebenshilfe Oberhausen weiterhin ermöglicht. Gleichzeitig aber gilt es die Anwesenheitszahlen in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) auf das notwendige Maß zu reduzieren, um das Infektionsrisiko weiter zu verringern. Wir werden das Angebot der alternativen Teilhabe am Arbeitsleben weiter ausbauen und somit jedem/r Mitarbeiter*in ein Angebot machen, auch außerhalb der Räumlichkeiten der Werkstatt weiter gefördert zu werden. Hierzu zählen:


Teilhabe am Arbeitsleben in der eigenen Wohnung

Teilhabe am Arbeitsleben in den besonderen Wohnformen


Dabei werden wir gemeinsam sorgfältig zwischen der Bedeutung des Werkstattbesuches individuell für jede/n Mitarbeiter*in einerseits und dem Bedarf nach Kontaktreduzierung im Hinblick auf das Infektionsgeschehen andererseits abwägen.


Aktuell gibt es in der Werkstatt am Waldteich ein gut einzugrenzendes Infektionsgeschehen. Eine kleine Gruppe musste geschlossen und einige Angestellte und Mitarbeiter*innen unter Quarantäne gestellt werden.

Gerade wird in den politischen Gremien über mögliche Impfungen, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen durchgeführt werden könnten, um alle Menschen mit Behinderungen erreichen zu können, die nicht in den besonderen Wohnformen leben, diskutiert. Gerne beteiligen sich die Werkstattstandorte der Lebenshilfe Oberhausen an der Durchführung, sobald die politischen Entscheidungen dies zulassen.



Besondere Wohnformen

Mittlerweile sind in allen besonderen Wohnformen alle Nutzer*innen und Angestellten, die einer Impfung zugestimmt haben auch geimpft worden. Vielen Dank an alle Beteiligten, ein enormer Kraftakt, der hoffentlich Neuerkrankungen verhindert und uns alle irgendwann einem Ende der Beschränkungen näherbringen wird.

Leider führen die erfolgten Impfungen nicht zu einer Beendigung der Testungen. Auch wenn in den Wohnstätten die meisten Nutzer*innen und Angestellten bereits geimpft wurden, so bleibt auch hier die Testverordnung bestehen. Weiterhin werden alle Besucher*innen vor Betreten der Einrichtungen getestet. Angestellte werden jeden 2. Tag und Leistungsbezieher*innen mindestens einmal wöchentlich getestet.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass Sie bei Besuchen in unseren Einrichtungen sogenannte FFP2-Masken tragen müssen. Alltags- oder medizinische OP-Masken sind nicht mehr ausreichend. Ihre Ansprechpartner in den besonderen Wohnformen informieren Sie zu den jeweiligen Vorgaben des Landes und der WTG-Behörde, die in den Besucherkonzepten umgesetzt werden.


Kindertagesstätten

Hier ist der dringende Apell der Landesregierung aufgehoben, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich selber betreuen. Die Kindertagesstätten sind grundsätzlich geöffnet. Der Betreuungsumfang bleibt landesweit für jedes Kind um 10 Wochenstunden gekürzt, auch die Betreuung in festen Gruppen bleibt erhalten. Der eingeschränkte Regelbetrieb gilt zunächst bis 07.03.21.


Schulbegleitung

Immer wiederkehrend erreichen uns neue Regelungen dem Schulbetrieb betreffend. Dies fordert von uns als Anbieter höchste Flexibilität. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt sich die Situation wie folgt dar:

Schülerinnen und Schüler, die eine Schulbegleitung zur Teilhabe an Bildung haben, können in allen Schulformen während des Präsenzunterrichts, des Distanzunterrichtes (im häuslichen Umfeld) und/ oder der Notbetreuung in den Räumlichkeiten der Schule begleitet werden.

Für die Regelschulen gilt aktuell, dass die Schüler*Innen der Primarstufe und der Abschlussklassen wieder am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen. Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen individuelle Gestaltungsspielräume.

Auch an den Förderschulen kehren neben den Primarstufen die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück. Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben darüber hinaus einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule.

So individuell wie jeder Schüler, jede Schülerin ist so gestaltet sich auch der aktuelle Lehr- und Ablaufplan. Wir danken unserem Personal für den unermüdlichen und flexiblen Einsatz. So kann dafür Sorge getragen werden, dass die von uns begleiteten Schüler*Innen bestmöglich in der Pandemie unterstützt werden können.


Frühförderung

Die Therapien in der Frühförderung werden weiter durchgeführt. Lediglich die Gruppentherapien wurden auf 2 Kinder pro Gruppe beschränkt.


Verwaltung, Beratungsstellen

Die Lebenshilfe Oberhausen ermöglicht es ihren Angestellten soweit es geht im Home-Office zu arbeiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass es hierdurch bedingt zu Einschränkungen bei unserer Erreichbarkeit kommen kann.


Seien Sie versichert, dass wir nach wie vor alles tun, um den größtmöglichen Schutz in unseren Einrichtungen zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie uns mit der Einhaltung der Hygieneschutzregeln in unseren Einrichtungen:

Abstand

Hygiene

FFP2-Maske

und und bleiben Sie gesund!
 


Sie haben noch Sorgen oder Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Unsere Hotline ist weiter für Sie da. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 0208 674435
von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.


Corona-Virus | Empfehlungen der Lebenshilfe zu COVID-19

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Viele Menschen haben Fragen. Wir informieren in Einfacher Sprache, sammeln wichtige Links und geben unsere Empfehlungen weiter. https://www.mags.nrw/corona-leichtesprache


Leitfaden und weitere Informationen zum Corona-Virus in "leichter Sprache"

Hier finden Sie den Leitfaden und weitere Informationen in „leichter Sprache“



Wichtige Informationen zum Corona-Virus 

Gerne möchten wir Sie zuverlässig und möglichst aktuell über alle Entscheidungen und Maßnahmen der Lebenshilfe Oberhausen und insbesondere der Behörden im Zusammenhang mit dem Corona Virus informieren.


Leider kommen wir den rasanten Entwicklungen nicht immer so aktuell nach, wie wir uns das wünschen würden. Wir bitten Sie daher, sich neben unserer Homepage auch auf den Seiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de) oder der Stadt Oberhausen (www.oberhausen.de) zu informieren.


Die Stadt Oberhausen bietet ebenfalls ein Bürgertelefon an das Sie unter der

Rufnummer 0208 825-7777
erreichen.


Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Scheuen Sie sich nicht uns auch per Mail zu kontaktieren.

Bleiben Sie gesund!


Lebenshilfe-Katalog

Besuchen Sie unseren Gute-Dinge-Shop: www.lebenshilfe-shop.de

Alle angebotenen Produkte in diesem Online-Shop werden in einer Werkstatt für behinderte Menschen gefertigt. Durch den Kauf dieser Artikel helfen Sie, solche Arbeitsplätze zu fördern, an denen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung finden. Wir wünschen mit allen Produkten viel Freude.


 

Mach dein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Lebenshilfe

 

Die Lebenshilfe freut sich auf Menschen, die sich sozial engagieren möchten (Monatliches Taschengeld, Kindergeldanspruch bleibt bestehen, Bescheinigung zur Anerkennung für das Studium, Bescheinigung zur Anrechnung beim Erwerb der Hochschulreife, Übernahme der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge, ein qualifiziertes Zeugnis, spannende Erfahrungen, ein dickes Plus in Deinem Lebenslauf).

 

Weitere Informationen findest du hier >>
Voraussetzungen für die Bewerbung findest du hier >>

Bundesteilhabegesetz (BTHG)

 

Zum 1. Januar 2020 werden die größten Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz vollzogen. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.lebenshilfe.de/informieren/wohnen/checkliste-zum-bundes-teilhabe-gesetz

Kontakt:

Telefon: 0208 674435

E-Mail: bthg@lebenshilfe-oberhausen.de

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