Aktuelles


Wir trotzen Corona – Jetzt kann der Frühling kommen!

Erste Impfungen bei der Lebenshilfe Oberhausen abgeschlossen

Wir haben fertig – Pünktlich zum Frühlingsanfang haben wir die erste Impfrunde erfolgreich abgeschlossen: insgesamt 953 Angestellte, Mitarbeiter und Nutzer der Lebenshilfe Oberhausen sind seit Freitag, 19. März 2021, mit mindestens einer Impfdosis geimpft worden.

Es erforderte eine gut durchdachte Planung, so viele Menschen unter einen Hut zu bringen, aber in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Oberhausen konnten wir unseren Impfplan umsetzen und freuen uns, dass alles so reibungslos abgelaufen ist - trotz kurzfristiger öffentlicher Aufregung um den Impfstoff des Herstellers Astra Zeneca. Nachdem dieser vergangene Woche vorübergehend vom Markt genommen wurde, konnte die Lebenshilfe Oberhausen mithilfe der Feuerwehr, des Gesundheitsamtes und den Ärzten vor Ort trotzdem das Impfziel erreichen.

Nun geht die Planung mit der Terminierung der Zweitimpfungen weiter: Die Impfungen in der Werkstatt im Lipperfeld und der Werkstatt am Kaisergarten finden am 30. April statt, der Termin in der Königshardter Werkstatt und der Werkstatt am Waldteich sind für den 2. Juni geplant.


Erhöhte Ausgaben durch die Corona-Krise?

Sozialschutz-Paket III hilft Leistungsberechtigten

Gute Nachrichten für Leistungsempfänger: Personen, die im Monat Mai 2021 Anspruch auf Grundsicherung haben, erhalten eine einmalige Zahlung über 150 Euro, um eventuelle Mehrausgaben durch die Pandemie-Situation auszugleichen. Dafür muss kein separater Antrag beim Grundsicherungsamt gestellt werden.

Auch grundsicherungsberechtigte Beschäftigte in Werkstätten erhalten weiterhin den Mehrbedarf für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung, sofern sie im Monat Februar 2021 Anspruch darauf hatten – das gilt auch, wenn das Mittagessen coronabedingt nicht durch die Werkstatt zur Verfügung gestellt wird.

Diese Sonderregelung zur gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung und die Anwendung des SodEG (Sozialdienstleister-Einsatzgesetz) werden über den 31. März 2021 hinaus verlängert. Das sieht das neue „Gesetz zur Regelung einer Einmalzahlung der Grundsicherungssysteme an erwachsene Leistungsberechtigte und zur Verlängerung des erleichterten Zugangs zu sozialer Sicherung und zur Änderung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes aus Anlass der Covid-19-Pandemie (Sozialschutz-Paket III)“ vor.

Mehr Infos: www.bagwfbm.de

Quelle: Werkstatt:Telegramm Nr. 7.2021, BAG WfbM


mRNA-Impfstoff von Moderna statt AstraZeneca

Mit alternativem Impfstoff können die Impfungen wieder stattfinden

Nachdem der Impfstoff AstraZeneca ausgesetzt wurde, können die für Freitag, 19. März 2021 geplanten Impfungen dank Alternativ-Impfstoff des Herstellers Moderna nun doch stattfinden.

Nach Rücksprache mit der städtischen Feuerwehr stehen aktuell für die Lebenshilfe Oberhausen ausreichend Dosen des mRNA-Impfstoffs von Moderna zur Verfügung. Der bisher verabreichte Impfstoff AstraZeneca darf vorübergehend wegen einer erneuten Prüfung der Verträglichkeit nicht verabreicht werden.

Wir freuen uns, dass durch die Ausweichmöglichkeit auf den Impfstoff von Moderna der aktuelle Impfplan der Lebenshilfe wider Erwarten eingehalten werden kann.


Die Werkstätten bleiben nach wie vor geöffnet

Die aktuellen Corona-Regelungen auf Bundesebene wurden bis zum 28. März 2021 verlängert. Ein Betretungsverbot für Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) ist weiterhin nicht zu erwarten. Die Leistungsträger verlängern daher die bestehenden Regelungen bis zum 28. März 2021.


Der Leistungsanspruch der Beschäftigten wird also weiter aufrechterhalten. Die Leistungsverpflichtung der Werkstätten ebenso. Insbesondere für die Beschäftigten, die Werkstattleistungen in den Räumen der Werkstatt weiterhin in Anspruch nehmen wollen, wird das Angebot aufrechtgehalten. Weiterhin ist aber auch die Firm der alternativen Beschäftigung möglich.

Teilhabe am Arbeitsleben wird durch die Lebenshilfe Oberhausen daher weiterhin in folgenden Formen angeboten:


Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt

Teilhabe am Arbeitsleben in der eigenen Wohnung

Teilhabe am Arbeitsleben in den besonderen Wohnformen


Dabei wird die gewählte Form gemeinsam und sorgfältig zwischen der Bedeutung des Werkstattbesuches individuell für jede/n Mitarbeiter*in einerseits und dem Bedarf nach Kontaktreduzierung im Hinblick auf das Infektionsgeschehen andererseits abgewogen.



POC-Schnelltests in der Werkstatt

Ab dem 01.03.21 werden auch in den Werkstätten alle Angestellten und Mitarbeiter*innen mindestens einmal wöchentlich einem POC-Schnelltests unterzogen. Besucher, die die Werkstatt betreten wollen (auch Handwerker und Dienstleister) müssen sich ebenfalls vor dem Betreten der Werkstatt testen lassen. Nur mit einem negativen Test ist ein Betreten der Werkstatt möglich.

Sollten Sie die Werkstatt besuchen wollen, müssen, bitte wir vorab um entsprechende Terminvereinbarung, um die notwendige Testung vorbereiten zu können.


Besondere Wohnformen

Mittlerweile sind in allen besonderen Wohnformen alle Nutzer*innen und Angestellten, die einer Impfung zugestimmt haben auch geimpft worden. Vielen Dank an alle Beteiligten, ein enormer Kraftakt, der hoffentlich Neuerkrankungen verhindert und uns alle irgendwann einem Ende der Beschränkungen näherbringen wird.

Leider führen die erfolgten Impfungen nicht zu einer Beendigung der Testungen. Auch wenn in den Wohnstätten die meisten Nutzer*innen und Angestellten bereits geimpft wurden, so bleibt auch hier die Testverordnung bestehen. Weiterhin werden alle Besucher*innen vor Betreten der Einrichtungen getestet. Angestellte werden jeden 2. Tag und Leistungsbezieher*innen mindestens einmal wöchentlich getestet.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass Sie bei Besuchen in unseren Einrichtungen sogenannte FFP2-Masken tragen müssen. Alltags- oder medizinische OP-Masken sind nicht mehr ausreichend. Ihre Ansprechpartner in den besonderen Wohnformen informieren Sie zu den jeweiligen Vorgaben des Landes und der WTG-Behörde, die in den Besucherkonzepten umgesetzt werden.


Kindertagesstätten

Hier ist der dringende Apell der Landesregierung aufgehoben, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich selber betreuen. Die Kindertagesstätten sind grundsätzlich geöffnet. Der Betreuungsumfang bleibt landesweit für jedes Kind um 10 Wochenstunden gekürzt, auch die Betreuung in festen Gruppen bleibt erhalten. Der eingeschränkte Regelbetrieb gilt zunächst bis 07.03.21.


Schulbegleitung

Immer wiederkehrend erreichen uns neue Regelungen dem Schulbetrieb betreffend. Dies fordert von uns als Anbieter höchste Flexibilität. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt sich die Situation wie folgt dar:

Schülerinnen und Schüler, die eine Schulbegleitung zur Teilhabe an Bildung haben, können in allen Schulformen während des Präsenzunterrichts, des Distanzunterrichtes (im häuslichen Umfeld) und/ oder der Notbetreuung in den Räumlichkeiten der Schule begleitet werden.

Für die Regelschulen gilt aktuell, dass die Schüler*Innen der Primarstufe und der Abschlussklassen wieder am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen. Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen individuelle Gestaltungsspielräume.

Auch an den Förderschulen kehren neben den Primarstufen die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück. Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben darüber hinaus einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule.

So individuell wie jeder Schüler, jede Schülerin ist so gestaltet sich auch der aktuelle Lehr- und Ablaufplan. Wir danken unserem Personal für den unermüdlichen und flexiblen Einsatz. So kann dafür Sorge getragen werden, dass die von uns begleiteten Schüler*Innen bestmöglich in der Pandemie unterstützt werden können.


Frühförderung

Die Therapien in der Frühförderung werden weiter durchgeführt. Lediglich die Gruppentherapien wurden auf 2 Kinder pro Gruppe beschränkt.


Verwaltung, Beratungsstellen

Die Lebenshilfe Oberhausen ermöglicht es ihren Angestellten soweit es geht im Home-Office zu arbeiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass es hierdurch bedingt zu Einschränkungen bei unserer Erreichbarkeit kommen kann.


Seien Sie versichert, dass wir nach wie vor alles tun, um den größtmöglichen Schutz in unseren Einrichtungen zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie uns mit der Einhaltung der Hygieneschutzregeln in unseren Einrichtungen:

Abstand

Hygiene

FFP2-Maske

und und bleiben Sie gesund!
 


Sie haben noch Sorgen oder Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Unsere Hotline ist weiter für Sie da. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 0208 674435
von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.


Corona-Virus | Empfehlungen der Lebenshilfe zu COVID-19

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Viele Menschen haben Fragen. Wir informieren in Einfacher Sprache, sammeln wichtige Links und geben unsere Empfehlungen weiter. https://www.mags.nrw/corona-leichtesprache


Leitfaden und weitere Informationen zum Corona-Virus in "leichter Sprache"

Hier finden Sie den Leitfaden und weitere Informationen in „leichter Sprache“



Wichtige Informationen zum Corona-Virus 

Gerne möchten wir Sie zuverlässig und möglichst aktuell über alle Entscheidungen und Maßnahmen der Lebenshilfe Oberhausen und insbesondere der Behörden im Zusammenhang mit dem Corona Virus informieren.


Leider kommen wir den rasanten Entwicklungen nicht immer so aktuell nach, wie wir uns das wünschen würden. Wir bitten Sie daher, sich neben unserer Homepage auch auf den Seiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de) oder der Stadt Oberhausen (www.oberhausen.de) zu informieren.


Die Stadt Oberhausen bietet ebenfalls ein Bürgertelefon an das Sie unter der

Rufnummer 0208 825-7777
erreichen.


Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Scheuen Sie sich nicht uns auch per Mail zu kontaktieren.

Bleiben Sie gesund!


Lebenshilfe-Katalog

Besuchen Sie unseren Gute-Dinge-Shop: www.lebenshilfe-shop.de

Alle angebotenen Produkte in diesem Online-Shop werden in einer Werkstatt für behinderte Menschen gefertigt. Durch den Kauf dieser Artikel helfen Sie, solche Arbeitsplätze zu fördern, an denen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung finden. Wir wünschen mit allen Produkten viel Freude.


 

Mach dein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Lebenshilfe

 

Die Lebenshilfe freut sich auf Menschen, die sich sozial engagieren möchten (Monatliches Taschengeld, Kindergeldanspruch bleibt bestehen, Bescheinigung zur Anerkennung für das Studium, Bescheinigung zur Anrechnung beim Erwerb der Hochschulreife, Übernahme der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge, ein qualifiziertes Zeugnis, spannende Erfahrungen, ein dickes Plus in Deinem Lebenslauf).

 

Weitere Informationen findest du hier >>
Voraussetzungen für die Bewerbung findest du hier >>

Bundesteilhabegesetz (BTHG)

 

Zum 1. Januar 2020 werden die größten Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz vollzogen. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.lebenshilfe.de/informieren/wohnen/checkliste-zum-bundes-teilhabe-gesetz

Kontakt:

Telefon: 0208 674435

E-Mail: bthg@lebenshilfe-oberhausen.de

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