Aktuelles


Inzidenz in Oberhausen sinkt weiter:

Kita öffnet wieder für eingeschränkten Regelbetrieb

Nachdem die Inzidenz in Oberhausen nun an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter dem Grenzwert von 165 liegt und stetig weiter sinkt (Stand 5. Mai: 136,6), öffnet die Kindertagesstätte am morgigen Freitag, 7. Mai, wieder für den eingeschränkten Regelbetrieb, die bedarfsorientierte Notbetreuung wird gemäß aktuellem Erlass außer Kraft gesetzt. In der Einrichtung gelten selbstverständlich weiterhin die bisher verbindlichen Corona-Maßnahmen wie die Umsetzung des Hygienekonzepts, Maskenpflicht und Rückverfolgbarkeit.


Wechselunterricht in den Schulen startet ab Montag

Auch die Schulen dürfen wieder öffnen: Ab Montag, 10. Mai 2021, findet nach dem bekannten Wechselmodell wieder Präsenzunterricht statt. Bei Rückfragen zur Schulbegleitung wenden Sie sich bitte an die Offenen Hilfen unter der Rufnummer 0208-30267210.

Wir freuen uns, dass so für die Kinder wieder ein bisschen Alltag einkehrt und hoffen, dass die Zahlen aufgrund der weit fortgeschrittenen Impfungen auch weiterhin rückläufig sind. Wie immer halten wir Sie zum Stand der Dinge auf dem Laufenden.

 

Lockerungen für Geimpfte?

Testungen müssen vorerst trotzdem durchgeführt werden

Seit heute, 3. Mai 2021, stellt die aktualisierte Corona-Verordnung Lockerungen für Geimpfte und Genesende in Aussicht: So heißt dort, dass eine nachgewiesene Immunisierung dem Nachweis eines negativen Testergebnisses gleichsteht.

Da die Corona-Test- und Quarantäneverordnung aber nicht angepasst wurde, gelten die Regelungen zur Testung in unseren Einrichtungen weiter. Unabhängig vom Impfstatus müssen wir weiterhin bei allen Angestellten, Mitarbeiter*innen, Nutzer*innen und Besucher*innen regelmäßige Testungen durchführen. Sollte die Schutzverordnung angepasst werden und sich daraus Änderungen ergeben, werden wir umgehend informieren.


Ausnahme an Schulen: Immunisierung ersetzt Testungen

Die Corona-Betreuungsverordnung sieht aber eine Ausnahme für Schulen vor: Wer u.a. durch Impfungen eine Immunisierung nachweisen kann, ist von den zwei wöchentlichen Corona-Selbsttests befreit.

 

COVID-19: Die neuesten Erlasse und ihre Auswirkungen

Nach wie vor sind die Zahlen infizierter Angestellter, Mitarbeiter*innen und Nutzer*innen sehr niedrig. Das zeigt, dass das Vorgehen der regelmäßigen Testungen, unsere Hygienekonzepte sowie die Impfungen bereits Wirkung zeigen und wir weiterhin auf dem richtigen Weg sind.


Wir testen zukünftig mit kontrollierten Selbsttests weiter

Vor allem das Testen geht – auch durch die neuesten Erlasse – bei uns wahrscheinlich in dieser Woche in die nächste Runde: Nach aktueller Arbeitsschutzverordnung sind wir verpflichtet, jede*n Angestellten mindestens einmal wöchentlich zu testen. Mitarbeiter*innen werden ebenfalls einmal wöchentlich getestet. Da die am 21.04.21 geänderte SARS-CoV-2- Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) Arbeitgeber verpflichtet, den Angestellten zweimal wöchentlich einen Test anzubieten, bieten wir über die verpflichtende Testung hinaus eine weitere freiwillige Testung pro Woche an. Die Schulungen für die Durchführung der Schnelltests sind bereits vergangene Woche angelaufen, so dass voraussichtlich ab dieser Woche überall lückenlos – erlassentsprechend – getestet werden kann.


Infektionsschutzgesetz

Mit der am 22.04.21 beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes greifen in Kommunen mit einem Inzidenzwert von über 100 auch neue Regelungen für die Fahrdienste. Die Überschreitung des Inzidenzwertes über 100 betrifft sehr viele Kommunen, so auch Oberhausen. Wie sich die Regelungen auf unseren Fahrdienst zur Werkstatt auswirken, wird gerade mit dem Ministerium und dem LVR geklärt. Bitte beachten Sie die jeweiligen Inzidenzwerte in Ihres Wohnortes, um die dann geltenden Regelungen einhalten zu können. Bitte denken Sie daran, wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, dass Sie FFP2-Masken tragen müssen.


Bundesnotbremse verabschiedet – was bedeutet das für uns?

Im Eilverfahren wurde am Donnerstag, 22. April 2021, eine bundesweit verbindliche Notbremse im Infektionsschutzgesetz, vorerst mit einer Befristung bis zum 30. Juni 2021, beschlossen. Die Kindertageseinrichtungen müssen ab dem Grenzwert von über 165 (an drei aufeinander folgenden Tagen) schließen. Die bedarfsorientierte Notbetreuung bleibt nach wie vor Ländersache. Mit einem tagesaktuellen Inzidenzwert von 168,4 (Stand: 25. April 2021) in Oberhausen müssen wir nun den Trend für die nächsten Tage abwarten. Sollte die Tendenz bleiben, werden die Schulen ab Mittwoch wieder in den Distanzunterricht wechseln. Ausnahmen gelten neben Abschlussklassen auch für Förderschulen.

Für die Teilhabe am Arbeitsleben ergeben sich vorerst keine weiteren Änderungen unserer Angebote. Diese Angebote gelten weiterhin in der Werkstatt, in der eigenen Wohnung und auch in den besonderen Wohnformen. Wir sind hier mit den Leistungsträgern im ständigen Austausch und halten Sie auf dem Laufenden, sobald sich Änderungen ergeben sollten.

26.04.2021 Information der Geschäftsführung


Wir öffnen unsere Türen wieder:

Wichtige Information für Besucher unserer Einrichtungen

Wir freuen uns sehr, dass wir unter bestimmten Voraussetzungen wieder für Besucher öffnen dürfen, da in unseren Einrichtungen die Bewohner*innen und Beschäftigte fast vollständig das Impfangebot angenommen haben. Nachstehend finden Sie unser aktuelles Besucherkonzept, das unter Anwendung der Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (CoronaAVEinrichtung) Besondere Schutzmaßnahmen vor Infektionen mit SARS-CoV-2-Virus in vollstationären Einrichtungen der Pflege, der Eingliederungshilfe und Sozialhilfe, der Coronaschutzverordnung vom 7.4.2021 und der Corona-Test- und Quarantäneverordnung vom 12.04.2021 erstellt wurde.

Jede/r Besucher*in betritt auf eigene Verantwortung die Einrichtung / das Gelände. Jegliche Besuche sind im Vorfeld telefonisch zu vereinbaren.

Grundvoraussetzung für das Betreten der Einrichtung:

kein Kontakt zu Covid19 erkrankten Personen in den letzten 14 Tagen

Symptomfreiheit (Erkältungssymptome)

Keine Erkrankung an Covid-19

Keine bestehende Quarantäne-Auflage<

Der Coronatest ist negativ

Im Eingangsbereich befinden sich die aktuellen Hygienevorgaben (Hand und Nieshygiene, Maskenpflicht und Abstandgebot). In den Einrichtungen gibt es ausreichend Handdesinfektionsmittel. Besucher*innen haben sich vor den Besuchskontakt die Hände zu desinfizieren und sich an die Hygienevorschriften zu halten.

Die ausliegenden Besucherlisten müssen komplett ausgefüllt werden. Die Daten dienen zur einfachen Rückverfolgbarkeit nach §4 a Absatz 1 Satz1 der Coronaschutzverordnung. Ein Kurzscreening (Erkältungssymptome etc. COVID-19-Infektion und Kontakt zu einem Infizierten) ist durchzuführen (Erklärung liegt vor).


Symptome:

Husten*

Geschmacks/Geruchsverlust

Halsschmerzen*

Schnupfen*

Weitere Symptome: Muskel- und Gelenkschmerzen, verstopfte Nase, Kopfschmerzen, Übelkeit/Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Konjunktivitis, Hautausschlag, Apathie, Somnolenz

Minimale Symptome gelten auch als Symptome!

Eine konsequente Einhaltung der Basishygiene, allgemeine Hygienemaßnahmen und Umsetzung der Vorgaben des Hygieneplans der Einrichtung hat zu erfolgen. Der Zutritt in unsere Einrichtung ist nur möglich, wenn ausgeschlossen ist, dass Krankheitserreger oder Viren in die Einrichtung getragen werden und mit einem negativen Coronatest (offizielle Bescheinigung) der nicht älter als 48 Stunden ist. Die Einrichtung bietet einen Coronatest an. Ist ein Test positiv oder lehnt ein potentieller Besucher eine angebotene oder empfohlene Testung ab, ist der Zutritt zu verweigern, sofern es keine medizinischen Gründe eines Coronatestes gibt. Besuche und Testungen müssen terminiert werden, bitte fragen Sie dazu in den jeweiligen Einrichtungen nach. Jeder Besucher ist dazu verpflichtet einen Mund-Nasenschutz innerhalb der Einrichtung zu tragen. Ein Abstand zu Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Meter ist einzuhalten, dies gilt nicht gegenüber der besuchten Person, die einen vollständigen Impfschutz verfügen.


Teststellen der Lebenshilfe Oberhausen (keine Bürgertestung):

Egon-Berchter-Haus: Testbereich Garten Hütte im Garten. Wartebereich Garten.

Herbert-Bruckmann-Haus: Testbereich unbenutztes Bewohnerzimmer, Wartebereich Küche (unbenutzt)

Erika-Krebs-Haus: Wartebereich Pavillon im hinteren Garten und Testbereich alter Rollstuhlbus. (separater Eingang).

Günther-Conrads-Haus: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich Büro der Wohngemeinschaft.*

Wasgenwaldstraße: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich Büro der Wohngemeinschaft, alternativ Mobile-Teststation (Bus fährt zur Wasgenwaldstraße)

Häherstraße 10: Wartebereich vor der Einrichtung und Testbereich im Büro der Wohngemeinschaft.

Unterstützes Wohnen: Warte- und Testbereich Steinbrinkstraße 269, alternativ hintere Räumlichkeit der Steinbrinkstraße 266, separater Eingang

Test und Wartebereiche sind ausgeschildert.


Basishygiene:

Konsequente Händedesinfektion von min. 30 Sek beim Betreten und Verlassen der Einrichtung

Tragen von FFP 2-Maske

Beachtung allgemeiner Infektionsschutzstandards


Allgemeine Hygienemaßnahmen:

Müll wird in verschlossenen Abfalleimern entsorgt

Vermeidung der Berührung des Gesichts, insbesondere Mund und Nase

Beachtung der Abstand Regel 1,5 m während der gesamten Besuchszeit zu anderen Personen

Direkten Kontakt meiden

Direkten Kontakt zur besuchten Person nur mit einem MNS

Kein Händeschütteln

Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Niesen und Husten in der Armbeuge, Ellenbeuge oder Einmaltaschentuch)


Die Werkstätten bleiben nach wie vor geöffnet

Die aktuellen Corona-Regelungen auf Bundesebene wurden bis zum 09. Mai 2021 verlängert. Die Leistungsträger verlängern daher die bestehenden Regelungen bis zum 09. Mai 2021.


Der Leistungsanspruch der Beschäftigten wird also weiter aufrechterhalten. Die Leistungsverpflichtung der Werkstätten ebenso. Insbesondere für die Beschäftigten, die Werkstattleistungen in den Räumen der Werkstatt weiterhin in Anspruch nehmen wollen, wird das Angebot aufrechtgehalten. Weiterhin ist aber auch die Firm der alternativen Beschäftigung möglich.

Teilhabe am Arbeitsleben wird durch die Lebenshilfe Oberhausen daher weiterhin in folgenden Formen angeboten:


Teilhabe am Arbeitsleben in der Werkstatt

Teilhabe am Arbeitsleben in der eigenen Wohnung

Teilhabe am Arbeitsleben in den besonderen Wohnformen


Dabei wird die gewählte Form gemeinsam und sorgfältig zwischen der Bedeutung des Werkstattbesuches individuell für jede/n Mitarbeiter*in einerseits und dem Bedarf nach Kontaktreduzierung im Hinblick auf das Infektionsgeschehen andererseits abgewogen.



Erhöhte Ausgaben durch die Corona-Krise?

Sozialschutz-Paket III hilft Leistungsberechtigten

Gute Nachrichten für Leistungsempfänger: Personen, die im Monat Mai 2021 Anspruch auf Grundsicherung haben, erhalten eine einmalige Zahlung über 150 Euro, um eventuelle Mehrausgaben durch die Pandemie-Situation auszugleichen. Dafür muss kein separater Antrag beim Grundsicherungsamt gestellt werden.

Auch grundsicherungsberechtigte Beschäftigte in Werkstätten erhalten weiterhin den Mehrbedarf für die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung, sofern sie im Monat Februar 2021 Anspruch darauf hatten – das gilt auch, wenn das Mittagessen coronabedingt nicht durch die Werkstatt zur Verfügung gestellt wird.

Diese Sonderregelung zur gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung und die Anwendung des SodEG (Sozialdienstleister-Einsatzgesetz) werden über den 31. März 2021 hinaus verlängert. Das sieht das neue „Gesetz zur Regelung einer Einmalzahlung der Grundsicherungssysteme an erwachsene Leistungsberechtigte und zur Verlängerung des erleichterten Zugangs zu sozialer Sicherung und zur Änderung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes aus Anlass der Covid-19-Pandemie (Sozialschutz-Paket III)“ vor.

Mehr Infos: www.bagwfbm.de

Quelle: Werkstatt:Telegramm Nr. 7.2021, BAG WfbM


POC-Schnelltests in der Werkstatt

Ab dem 01.03.21 werden auch in den Werkstätten alle Angestellten und Mitarbeiter*innen mindestens einmal wöchentlich einem POC-Schnelltests unterzogen. Besucher, die die Werkstatt betreten wollen (auch Handwerker und Dienstleister) müssen sich ebenfalls vor dem Betreten der Werkstatt testen lassen. Nur mit einem negativen Test ist ein Betreten der Werkstatt möglich.

Sollten Sie die Werkstatt besuchen wollen, müssen, bitte wir vorab um entsprechende Terminvereinbarung, um die notwendige Testung vorbereiten zu können.


Besondere Wohnformen

Mittlerweile sind in allen besonderen Wohnformen alle Nutzer*innen und Angestellten, die einer Impfung zugestimmt haben auch geimpft worden. Vielen Dank an alle Beteiligten, ein enormer Kraftakt, der hoffentlich Neuerkrankungen verhindert und uns alle irgendwann einem Ende der Beschränkungen näherbringen wird.

Leider führen die erfolgten Impfungen nicht zu einer Beendigung der Testungen. Auch wenn in den Wohnstätten die meisten Nutzer*innen und Angestellten bereits geimpft wurden, so bleibt auch hier die Testverordnung bestehen. Weiterhin werden alle Besucher*innen vor Betreten der Einrichtungen getestet. Angestellte werden jeden 2. Tag und Leistungsbezieher*innen mindestens einmal wöchentlich getestet.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass Sie bei Besuchen in unseren Einrichtungen sogenannte FFP2-Masken tragen müssen. Alltags- oder medizinische OP-Masken sind nicht mehr ausreichend. Ihre Ansprechpartner in den besonderen Wohnformen informieren Sie zu den jeweiligen Vorgaben des Landes und der WTG-Behörde, die in den Besucherkonzepten umgesetzt werden.


Kindertagesstätten

Hier ist der dringende Apell der Landesregierung aufgehoben, dass Eltern ihre Kinder, im Sinne der Kontaktvermeidung, wann immer möglich selber betreuen. Die Kindertagesstätten sind grundsätzlich geöffnet. Der Betreuungsumfang bleibt landesweit für jedes Kind um 10 Wochenstunden gekürzt, auch die Betreuung in festen Gruppen bleibt erhalten. Der eingeschränkte Regelbetrieb gilt zunächst bis 07.03.21.


Schulbegleitung

Immer wiederkehrend erreichen uns neue Regelungen dem Schulbetrieb betreffend. Dies fordert von uns als Anbieter höchste Flexibilität. Zum jetzigen Zeitpunkt stellt sich die Situation wie folgt dar:

Schülerinnen und Schüler, die eine Schulbegleitung zur Teilhabe an Bildung haben, können in allen Schulformen während des Präsenzunterrichts, des Distanzunterrichtes (im häuslichen Umfeld) und/ oder der Notbetreuung in den Räumlichkeiten der Schule begleitet werden.

Für die Regelschulen gilt aktuell, dass die Schüler*Innen der Primarstufe und der Abschlussklassen wieder am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen. Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen individuelle Gestaltungsspielräume.

Auch an den Förderschulen kehren neben den Primarstufen die Abschlussklassen in den Präsenzunterricht zurück. Schülerinnen und Schüler, auch in höheren Altersstufen, die nicht ohne Betreuung zu Hause am Distanzunterricht teilnehmen können – insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung – haben darüber hinaus einen Anspruch auf eine Betreuung in der Schule.

So individuell wie jeder Schüler, jede Schülerin ist so gestaltet sich auch der aktuelle Lehr- und Ablaufplan. Wir danken unserem Personal für den unermüdlichen und flexiblen Einsatz. So kann dafür Sorge getragen werden, dass die von uns begleiteten Schüler*Innen bestmöglich in der Pandemie unterstützt werden können.


Frühförderung

Die Therapien in der Frühförderung werden weiter durchgeführt. Lediglich die Gruppentherapien wurden auf 2 Kinder pro Gruppe beschränkt.


Verwaltung, Beratungsstellen

Die Lebenshilfe Oberhausen ermöglicht es ihren Angestellten soweit es geht im Home-Office zu arbeiten. Bitte haben Sie Verständnis, dass es hierdurch bedingt zu Einschränkungen bei unserer Erreichbarkeit kommen kann.


Seien Sie versichert, dass wir nach wie vor alles tun, um den größtmöglichen Schutz in unseren Einrichtungen zu gewährleisten. Bitte unterstützen Sie uns mit der Einhaltung der Hygieneschutzregeln in unseren Einrichtungen:

Abstand

Hygiene

FFP2-Maske

und und bleiben Sie gesund!
 


Sie haben noch Sorgen oder Fragen? Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

Unsere Hotline ist weiter für Sie da. Sie erreichen uns unter der Telefonnummer: 0208 674435
von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr.


Corona-Virus | Empfehlungen der Lebenshilfe zu COVID-19

Das Corona-Virus (SARS-CoV-2) breitet sich in Deutschland aus. Viele Menschen haben Fragen. Wir informieren in Einfacher Sprache, sammeln wichtige Links und geben unsere Empfehlungen weiter. https://www.mags.nrw/corona-leichtesprache


Leitfaden und weitere Informationen zum Corona-Virus in "leichter Sprache"

Hier finden Sie den Leitfaden und weitere Informationen in „leichter Sprache“



Wichtige Informationen zum Corona-Virus 

Gerne möchten wir Sie zuverlässig und möglichst aktuell über alle Entscheidungen und Maßnahmen der Lebenshilfe Oberhausen und insbesondere der Behörden im Zusammenhang mit dem Corona Virus informieren.


Leider kommen wir den rasanten Entwicklungen nicht immer so aktuell nach, wie wir uns das wünschen würden. Wir bitten Sie daher, sich neben unserer Homepage auch auf den Seiten des Robert Koch Instituts (www.rki.de) oder der Stadt Oberhausen (www.oberhausen.de) zu informieren.


Die Stadt Oberhausen bietet ebenfalls ein Bürgertelefon an das Sie unter der

Rufnummer 0208 825-7777
erreichen.


Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Scheuen Sie sich nicht uns auch per Mail zu kontaktieren.

Bleiben Sie gesund!


Lebenshilfe-Katalog

Besuchen Sie unseren Gute-Dinge-Shop: www.lebenshilfe-shop.de

Alle angebotenen Produkte in diesem Online-Shop werden in einer Werkstatt für behinderte Menschen gefertigt. Durch den Kauf dieser Artikel helfen Sie, solche Arbeitsplätze zu fördern, an denen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung finden. Wir wünschen mit allen Produkten viel Freude.


 

Mach dein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der Lebenshilfe

 

Die Lebenshilfe freut sich auf Menschen, die sich sozial engagieren möchten (Monatliches Taschengeld, Kindergeldanspruch bleibt bestehen, Bescheinigung zur Anerkennung für das Studium, Bescheinigung zur Anrechnung beim Erwerb der Hochschulreife, Übernahme der gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge, ein qualifiziertes Zeugnis, spannende Erfahrungen, ein dickes Plus in Deinem Lebenslauf).

 

Weitere Informationen findest du hier >>
Voraussetzungen für die Bewerbung findest du hier >>

Bundesteilhabegesetz (BTHG)

 

Zum 1. Januar 2020 werden die größten Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz vollzogen. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.lebenshilfe.de/informieren/wohnen/checkliste-zum-bundes-teilhabe-gesetz

Kontakt:

Telefon: 0208 674435

E-Mail: bthg@lebenshilfe-oberhausen.de

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